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Tagesgeld als Anlageform

sicher ist ein Tagesgeldkonto nicht der TOP-Renditebringer, allerdings hat diese Form der Geldanlage viele Vorteile gegenüber anderen Anlageformen. Die verzinsung des Tagesgelds erfolgt derzeit mit etwa 4%. Allerdings kann man auf die Anlagesumme quasi in Echtezit zugreifen, den der Kontoinhaber bekommt für sein Tagesgeld Konto ebenfalls wie beim Girokonto eine EC-Karte und kann somit bei Bedarf jederzeit über sein Geld verfügen.

Tagesgeldvergleich

Es lohnt sich hierbei immer die Tagesgeldanbieter zu vergleichen. Viele Tagesgeld Angebote locken die Neukunden mit Geschenken und Bonuszahlungen. Passen Sie also auf und lassen Sie sich nicht von Lockangeboten blenden. Einfach mal "Tagesgeldvergleich" bei google eingeben und kostenlos und unverbindlichen die Tagesgeldkonditionen vergleichen.

Nicht jedes kostenlose Girokonto ist gebührenfrei

Viele Bankkunden zahlen unnötig hohe Gebühren fürs Girokonto; dabei wächst die Zahl kostenloser Angebote. Der Wechsel lohnt sich: Kunden können zum Teil bis zu 100 Euro im Jahr sparen. Doch nicht jedes kostenlose Girokonto ist tatsächlich auch gebührenfrei. Deshalb sollten Kunden vor dem Wechsel ihres Kontos genau die Bedingungen lesen, an denen das „kostenlose“ Angebot geknüpft ist. Wer häufig ins Minus rutscht, sollte zudem auf den Zinssatz für den Dispo-Kredit achten. Für diejenigen lohnt sich oftmals ein Kreditvergleich. Stiftung Warentest empfiehlt Bankkunden, nicht mehr als 80 Euro im Jahr fürs Girokonto auszugeben.

Kostenlose Girokonten sind in der Regel an bestimmte Bedingungen und Beschränkungen geknüpft: Einige Banken berechnen ihren Kunden Gebühren, wenn sie einen bestimmten monatlichen Geldeingang nicht erfüllen. Einige kostenlose Girokonten sind wiederum nur regional erhältlich oder beschränken sich auf Onlinebanking. Wer ein kostenloses Girokonto sucht, sollte prüfen, wo er Bargeld abheben kann, und welche Kosten sie tragen, wenn sie Automaten von fremden Filialbanken nutzen. Denn diese Gebühren können ein kostenloses Girokonto auf Dauer zu einer teuren Angelegenheit machen: Kunden bis zu 7,50 Euro zahlen. Diejenigen, die überall schnell kostenfrei an ihr Geld kommen möchten, sollten deshalb ein Institut wählen, das ein möglichst flächendeckendes Automatennetz betreibt, zum Beispiel Sparkassen oder Raiffeisenbanken. Wer häufiger sein Konto überzieht, sollte zudem darauf achten, dass er ein Institut auswählt, welches für den Dispo-Kredit, möglichst niedrige Sollzinsen berechnet. Für sie lohnt es sich oftmals, den ausstehenden Betrag auf einen günstigen Kredit umzuschulden. Denn auch nach der Leitzinssenkung berechnen Banken bis zu 17 Prozent Zinsen für den Dispo Kredit. Hier macht sich ein Kreditvergleich bezahlt.

Aktualisiert ( Dienstag, 15. Juni 2010 um 09:12 Uhr )  

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